Sporty, frosty Days: Lauf dich warm in Winter-Sneakers

Sneakers bei Minusgraden, Eis und Schnee – kann das gut gehen?
Na klar! Wir zeigen euch die ultimativen Winter-Sneaker, in denen ihr euch so richtig warm laufen könnt.

Vom Frühling bis zum Herbst sind Sneaker unsere liebsten und treuesten Begleiter.  Im Winter jedoch sehen die lässigen Sportschuhe wegen akuter Gefahr in Sachen „abgefrorene Zehen“ und „Frostbeulen dank Flankings“ den Schuhschrank meistens nur von innen. Ein Unding, wo uns die Labels und Designer im Winter 2017 doch mit zahlreichen wetterfesten, warmen Sneakers nahezu überrennen!
Hartgesottene Sneaker-Addicts verzichten natürlich auch in der kalten Jahreszeit nicht auf ihre Allyear-Turnschuhe, aber auch die Frost-Füßlein unter euch können jetzt aufatmen, denn die neuen Sneakers sind warm gefüttert, hoch geschnitten und 100% wintertauglich.

Sneakers im Winter

  Mit High-Top Sneakers bist Du vor Schnee und Kälte optimal geschützt.

 

Take this, winter! So werden Sneaker kälteresistent

Dass sich die Winterausführung in Sachen Sneakers von der Sommer-Edition unterscheidet, ist klar. Einige wichtige Merkmale sollten die sportlichen Schuhe schon erfüllen, um sich snow-ready nennen zu dürfen:

 

1. Mehr Grip: Sohlen mit Profil

Da wären zum einen Sohlen mit einem ausgeprägten Profil, immerhin möchte keiner von uns auf gefrorenen Straßen zur schlitternden Eisprinzessin werden. Also bitte auf eine kantige Sohle mit deutlichem Profil achten. Vor allem das Haifischzahn-Profil eignet sich gut, da es sich Spikes-ähnlich in den Schnee gräbt und dem Träger in seinem Winter-Sneaker mit Profilsohle einen besseren Grip verleiht.

2. Hochgeschlossen: High-Top- Sneaker

Auch wenn es laut Flanking-Fangemeinde cool ist, die Knöchel beim Sneaker-Look rausblitzen zu lassen, raten wir im Winter aufgrund von akutem Frostbeulenalarm davon ab. Setzt lieber auf höher geschnittene High-Top-Modelle. Die reichen bis über den Knöchel und halten eure Fußpartie warm.  Auch Schnee und Eis werden so besser fern gehalten.

3. Warm up: Gefütterte Schuhe

Nicht nur Winterboots können dick gefüttert sein, auch die neuen Sneaker sind durch Fake Fur kuschelig warm ausgepolstert. Achtet darauf, dass die Fütterung das komplette Innere des Schuhs ausfüllt, damit ihr auch bei Minusgraden nicht frieren müsst.
Wer sich gerade jetzt in ungefütterte Sneakers verliebt hat, dem seien Lammfell-Einlagen wärmstens (höhö) empfohlen. Diese sorgen für wohlig temperierte Füßchen und wirken in Verbindung mit dicken Socken wie ein wahres Wärmewunder.

#ItalianDays

Ein von Chiara Ferragni (@chiaraferragni) gepostetes Foto am

Unterwegs im winterlichen Italien setzt Chiari Ferragni – die Eiskönigin aller Fashion Blogger – auf gefütterte Sneaker mit Plateau. Ihr Flanking können Muttis allerdings nicht gutheißen.

4. Darf es etwas Plateau sein?

Trick 17 aus der Mode-Mogelkiste sorgt dafür, dass etwas mehr Abstand zwischen Fußsohle und bitterkalten Boden gebracht wird. Gemeint sind Plateausohlen, die den Fuß besser vor der vom Boden ausgehenden Kälte schützen. Alternativ helfen Sneaker-Wedges mit Keilabsatz, die den gleichen Effekt erzielen.

5. Wasser muss leider draußen bleiben

Beim Sneakerkauf im Winter sollte darauf geachtet werden, dass das Obermaterial wasserabweisend ist. Dass Stoff-Sneakers im nass-kalten Winter ein No-Go sind, versteht sich von selbst. Kunstleder oder Echtleder-Oberflächen machen sich da schon deutlich besser. Aber bitte vor dem Tragen entsprechend imprägnieren und immer wieder auffrischen, damit Schmutz und Nässe dem Winter-Sneaker nichts anhaben können.

Also, die nächste Schneeballschlacht kann in Sneakers starten, oder?

Hier könnt ihr eure schneetauglichen Sneakers shoppen:

Fotos: Fotolia.de (1) – vfedorchenko,  fotolia.de (1) –  YuryKo , instagram.com – chiaraferragni (1), stiefelparadies.de (6)

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